TTV 1 unterliegt designiertem Regionalliga-Meister Fulda-Maberzell

 

Der TTV1 unterlag dem TTC Rhönsprudel Fulda-Maberzell am vergangenen Samstag ersatzgeschwächt deutlich mit 9:2.

 

Gleich zu Beginn der Partie konnte ungewöhnlicher Weise kein Doppel gewonnen werden. Sowohl Jendrzejewski/Grohmann als auch Schmitt/Linnenkohl gingen gegen Keinath/Tomaniec und Meng/Feber zwar jeweils in den Entscheidungssatz, doch keines der beiden Doppel konnte gewonnen werden. Pindura/Möhl mussten sich gegen Meng/Fischer mit 3:0 geschlagen geben.

 

Zunächst verlor dann im vorderen Paarkreuz Grohmann gegen Keinath mit 3:0, während der TTV-Spitzenspieler Jendrzejewski gegen Meng Fan Bo nach einer 2:0 Führung den Faden kurzzeitig verlor und noch in den 5. Satz gehen musste. Er fand aber wieder zu einem erfolgreichen Rezept und gewann schlussendlich noch mit 3:2. Damit stand es zwischenzeitlich 4:1 für die Bundesliga-Reserve aus Fulda.

 

Im mittleren Paarkreuz ging auch Schmitt gegen Meng Qing Yu mit 2:0 in Führung. Bedauerlicherweise konnte Hessenmeister Schmitt das hohe Niveau der ersten beiden Sätzen nicht durchspielen und musste gegen den erfahrenen Ex-Bundesliga-Spieler noch eine 2:3-Niederlage hinnehmen. Eine kleine Anekdote am Rande: Meng spielte am Sonntag bei Fulda-Maberzell in der ersten Mannschaft in der Tischtennis-Bundesliga gegen Mühlhausen mit und gewann dort seine Partie gegen Schreyer klar mit 3:0 Sätzen. Zurück zur Regionalliga: In der zweiten Partie des mittleren Paarkreuzes unterlag Pindura erwartungsgemäß gegen Fischer zum Zwischenstand von 1:6 aus TTV-Sicht.

 

Im hinteren Paarkreuz konnte Linnenkohl nicht an die Leistung der Vorrunde gegen Fulda anknüpfen und verlor mit 3:1 gegen den ehemaligen TTV´ler Tomaniec. Gleichzeitig feierte Möhl aus der 2. Mannschaft Premiere in der Regionalliga West und ging gegen Feber in der HUBTEX-Arena an die Platte. Doch auch Möhl konnte der Negativ-Serie des TTV´s nichts entgegensetzen und verlor deutlich mit 3:0. Aktueller Spielstand dementsprechend 8:1.

 

In der zweiten Runde der Partie gelang Jendrzejewski noch eine weitere kleine Sensation, denn er wiederholte seinen Vorrundensieg gegen den slowakischen Nationalspieler Keinath. Als Grohmann Meng Fan Bo mit 3:0 unterlag, war die 9:2 Niederlage des TTV besiegelt.

 

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